Schwerpunkt

Psychotherapie für Einsatzkräfte in Linz

Wenn der Einsatz vorbei ist, heißt das nicht immer, dass er auch im Kopf vorbei ist.

RettungsdienstFeuerwehrPolizeiWeitere Einsatzorganisationen
Einsatzalltag

Wenn der Einsatz nachwirkt

Menschen im Rettungsdienst, bei Feuerwehr, Polizei oder anderen Einsatzorganisationen erleben regelmäßig Situationen, die für andere Menschen Ausnahmezustände darstellen – und müssen dabei selbst handlungsfähig bleiben.

Manchmal bleiben einzelne Einsätze, Bilder oder Gedanken hängen. Manchmal ist es aber auch die dauerhafte Belastung, die sich mit der Zeit bemerkbar macht.

Themen

Mögliche Themen in der Psychotherapie

01

Belastende oder traumatische Einsatzerlebnisse

02

Wiederkehrende Bilder, Gedanken oder Erinnerungen

03

Innere Unruhe, Anspannung oder Schlafprobleme

04

Schwierigkeiten, nach Einsätzen oder Diensten abzuschalten

05

Ängste und körperliche Stressreaktionen

06

Emotionale Erschöpfung

07

Hoher Leistungsdruck und das Gefühl, immer funktionieren zu müssen

08

Belastungen durch Schicht- und Nachtdienste

Dies sind Beispiele – oft überschneiden sich die Themen. Entscheidend ist, was Sie konkret belastet.

Thomas Kaufmann – Psychotherapeut und Notfallsanitäter
Eigene Erfahrung

Den Einsatzalltag nicht erst erklären müssen

Neben meiner psychotherapeutischen Tätigkeit bin ich selbst seit mehreren Jahren als Notfallsanitäter im Rettungsdienst tätig. Strukturen, Abläufe und viele der besonderen Herausforderungen des Einsatzdienstes kenne ich daher auch aus eigener beruflicher Erfahrung.

In der Therapie schauen wir gemeinsam darauf, was Sie konkret belastet und welche Strategien Ihnen helfen können, wieder mehr Ruhe, Sicherheit und Handlungsspielraum zu gewinnen.

Als Verhaltenstherapeut arbeite ich dabei transparent, praxisnah und individuell.

01

Stressregulation

Konkrete Strategien, um Anspannung zu senken und nach Einsätzen wieder herunterzufahren.

02

Belastende Gedanken & Erinnerungen

Ein anderer Umgang mit Bildern und Gedanken, die immer wieder auftauchen.

03

Vermeidungsverhalten verändern

Schritt für Schritt zurück in Situationen, die bisher gemieden wurden.

Psychotherapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen bedeutet nicht, für den Einsatzdienst ungeeignet zu sein.Es bedeutet, sich um die eigene psychische Gesundheit genauso professionell zu kümmern wie um die anderer.

Erstgespräch

Der erste Schritt

Im Erstgespräch können Sie in Ruhe schildern, was Sie beschäftigt – ohne den Einsatzalltag erst erklären zu müssen. Wir klären gemeinsam, was Sie brauchen und wie eine Zusammenarbeit aussehen kann.

Selbstverständlich unterliegt alles Besprochene der gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht – auch gegenüber Dienstgebern und Einsatzorganisationen.

Oder telefonisch: 0676 311 39 09

Dauer

50 Min.

Ort

Praxis oder Online

Domgasse 14, Linz oder Video

Kosten

€ 90

Erst- wie Folgegespräch

Termine

Nach Vereinbarung

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